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Friedhofsentwicklungskonzept für Dresden...

...was wirklich drin steht

Aufgrund von Presseberichten gab es in den letzten Tagen einigen Wirbel in Bezug auf die Zukunft der Dresdner Friedhöfe. Ein Großteil von ihnen befindet sich in kirchlicher Trägerschaft. Seit langem stehen die Friedhofsträger und die KollegInnen vom Amt für Stadtgrün der Stadt Dresden im Austausch und haben ein Friedhofsentwicklungskonzept einvernehmlich auf den Weg gebracht. Beschlossen ist noch nichts, doch was im Detail für welchen Friedhof vorgeschlagen wird findet sich konkret im Dokument "Teil_B01_Datenblaetter.pdf"  

Deutsch-tschechischer Freiluft-Gottesdienst

Samstag, 30. Juni, 15 Uhr, in Mšeno b. Mělník

Am Samstag, 30. 6., 15 Uhr, gibt es wieder einen deutsch-tschechischen Freiluft-Gottesdienst im böhmischen Mšeno bei Mělník. Michael Führer, Pfarrer in Gruna-Seidnitz, wird predigen, die liturgische Leitung hat Pfarrer Michal Šimek von der Kirche der Böhmischen Brüder. Die musikalische Gestaltung übernimmt ein Dresdner Bläserquintett. Thematisch geht um den Dreißigjährigen Krieg, dessen Beginn sich nun zum 400. Mal jährt. mehr »

„…mitten wir im Leben sind…“

Sonntag, 24. 6., 18 bis 22 Uhr, St.-Pauli-Friedhof

Am Johannistag besuchen viele Menschen Friedhöfe - auf der Höhe des Jahres wird auch das Ende in den Blick genommen. Der Kirchenbezirk Dresden Nord und der Denk Mal Fort e. V. nehmen dies zum Anlass und laden ein zu Begegnung, Filmen, Gespräch und gemeinsamen Wegen inmitten einer der bedeutendsten Grabanlagen im Dresdner Norden, Hechtstraße 78. Der Eintritt ist frei.  

"Freiheit, die ich meine" in der Dreikönigskirche

Auftakt mit Stephan Krawczyk

Am Samstag, 30. Juni, um 18 Uhr ist der Berliner Liedermacher Stephan Krawczyk im Café Dreikönig im Haus der Kirche - Dreikönigskirche zu Gast. Der Sänger und Buchautor ist eine Symbolfigur der Bürgerbewegung der 80iger Jahre. In der DDR hat er die künstlerischen Grenzen der Freiheit schmerzhaft erfahren müssen. Er spricht und singt aber nicht nur über die Aufarbeitung dieser Zeit. Von den Schatten der Vergangenheit hat er sich gelöst – auch musikalisch. Die Reihe zum Thema „Freiheit, die ich meine“ an der Dreikönigskirche lädt noch zu folgenden weiteren Veranstaltungen ein. mehr »

Musik vom Kilimanjaro am 22. Juni, 19 Uhr

Chor "Amkeni" aus Partnerregion Tansania

Über die Arbeitsstelle "Eine Welt" und den Kirchenbezirk Marienberg ist Sachsen seit langem mit Tansania verbunden, wo es ebenfalls eine starke lutherische Kirche gibt. Der Chor "Amkeni" wird deshalb am Freitag, 22. 6., 19 Uhr, mit dem Gospelchor Con Brio in der Blasewitzer Heilig-Geist-Kirche singen. mehr »

180 Jahre Grundsteinlegung Semper-Synagoge

Gedenktafel wird am 21. Juni enthüllt

Vor 180 Jahren, am 21.Juni 1838, wurde in Dresden der Grundstein zur Synagoge nach Plänen von Gottfried Semper gelegt. Das Grundstück konnte im November 1837 kurz nach Verabschiedung des Gesetzes zur Gleichstellung der Juden in Sachsen erworben werden. Nach kurzer Bauzeit erschienen zur Einweihung 8. Mai 1840 hohe Vertretern des Landes, der Stadt, christlicher Kirchen, zahlreiche Bürger von Dresden und Abgeordnete des Generalkommandos der Armee.
Zur Enthüllung einer Gedenktafel am Außenbau der Synagoge, Am Hasenberg 1, am 21. Juni 2018 , 17 Uhr, laden der Gottfried-Semper-Club Dresden e.V. und die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit e.V. ein. Anschließend folgt der Vortrag des Architekten Lucas Müller „Die Baugeschichte und die Bedeutung der Semper-Synagoge Dresden - ein früher jüdischer Kulturbau des 19. Jahrhunderts“ im Gemeindezentrum der jüdischen Gemeinde.
Am 9. November 1938 wurde die Dresdner Synagoge unter dem Beifall Dresdner Bürger angezündet und zerstört. Die neue Synagoge Dresdens mit Gemeindezentrum wurde am 9. November 2001 eingeweiht.  

125 Jahre Heilig-Geist-Kirche u. Blaues Wunder

Gedenkmedaille und diverse Veranstaltungen

Anlässlich des 125-jährigen Kirchweihjubiläums der Heilig-Geist-Kirche hat die Blasewitzer Kirchgemeinde mit dem "Elbethaler" eine Gedenkmedaille in begrenzter Stückzahl neu aufgelegt. Im Jahr 1893 war diese als "äußerliches Zeichen der Erinnerung" gestiftet worden. Im Rahmen eines Vortrags von Prof. Paul Arnold und Dr. Hanspeter Hasse am Donnerstag, 21. 6., 19.30 Uhr, im Gemeindehaus Sebastian-Bach-Straße 13, wird diese nun präsentiert.
Am 15. Juli folgt ein Geburtstagsgottesdienst für das Blaue Wunder gemeinsam mit der Loschwitzer Gemeinde sowie eine Ausstellungseröffnung mit Bildern der Loschwitzer Brücke. Im Blasewitzer Ortsamt sind historische Fotografien vom Bau des Ingenieurbauwerks zu sehen.