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Johannistag am 24. Juni

Friedhofsandachten, Johannisfeuer, Bläsermusik

Mit Gottesdiensten und Andachten auch auf kirchlichen Friedhöfen in Dresden begehen die evangelischen Kirchgemeinden den Johannistag am Freitag, den 24. Juni. Vielerorts wirken Posaunenbläser mit. In einigen Dresdner Stadtteilen laden die Kirchgemeinden am Abend dieses Tages außerdem zum Johannisfeuer ein.
Der Johannistag erinnert an Johannes den Täufer aus dem Neuen Testament. mehr »

Fotowettbewerb für Friedhofsbroschüre

Im September 2017 wird der Mammut-Verlag Leipzig in Zusammenarbeit mit der Landeshauptstadt Dresden die zweite Auflage der beliebten und inzwischen fast vergriffenen Broschüre „Der Friedhofswegweiser – Dieseits und Jenseits“ herausgeben. Der Wegweiser gibt einen Überblick über die gesamte Dresdner Friedhofslandschaft einschließlich der kirchlichen Friedhöfe und enthält viele hilfreiche Informationen rund um die Themen Trauerfall und Bestattung. Er erscheint als A5-Broschüre und hat eine Auflagenhöhe von 35 000 Stück.
Für diese Neuauflage wird ein Titelbild gesucht. Machen Sie mit und beteiligen Sie sich am Fotowettbewerb dafür!  

Landschaftsmalerei in Gruna und Seidnitz

Die in Freiberg geborene und heute in Coswig bei Meißen lebende Diplomingenieurin und Künstlerin Marion Jentzsch (59) stellt derzeit in der Dresdner Thomaskirche zwanzig und in der Nazarethkirche acht Landschaftsbilder aus, deren Motive bei Exkursionen zumeist durch Deutschland gewonnen wurden. Diese Bilder, die den Betrachter hineinnehmen in eine engagierte Wahrnehmung der Schöpfung Gottes, erlauben Lichtblicke und strahlen Ruhe aus, dienen insofern der Einladung der Kirchgemeinde Dresden-Gruna-Seidnitz, in den Kirchen zu verweilen. mehr »

Prediger aus Dresdner Partnerstädten in Kreuzkirch

Themensonntage mit Predigt und Kunstgeschichte

Mit mehreren Themensonntagen im Juni und Juli wird das 800. Jubiläumsjahr der Kreuzkirche bereichert: Dann gestalten Pfarrer Holger Milkau und Vertreter mehrerer Dresdner Partnerstädte die Gottesdienste und nehmen jeweils ein oder zwei der Zehn Gebote in den Blick. Hintergrund sind zehn Bildtafeln, die im 16. Jahrhundert von Cranachschüler Johann dem Maler für die Kreuzkirche gestaltet wurden. Sie illustrieren den Dekalog und machten ihn für die Lebenswelt der Renaissance erfahrbar. Die Tafeln wurden nach der Reformation aus der Kreutzkirche entfernt und sind nun im Stadtmuseum zu sehen.
Nach jedem Gottesdienst können interessierte Gottesdienstgäste die originalen Gebotstafeln im Stadtmuseum am Pirnaischen Platz besuchen. Der Eintritt ist in Kirche und Museum frei. Den Auftakt gestaltet am Sonntag, 29. 6., 9.30 Uhr, Propst Andrzej Fober aus der St. Christophorikirche Breslau. Unter dem Motto "Glauben feiern" stehen dann das erste und das dritte Gebot im Vordergrund.  

Telefonseelsorge sucht Helfer, die zuhören

Weiterbildung startet im Januar 2017

Die Ökumenische TelefonSeelsorge Dresden beginnt im Januar 2017 mit einem neuen, kostenfreien, einjährigen Ausbildungskurs, der Interessierte für den ehrenamtlichen Dienst am Telefon qualifiziert.
Sie sucht dafür Frauen und Männer, die sich einen sinnvollen Ausgleich zu ihrer Tätigkeit wünschen, im Übergang zum Ruhestand befinden oder bereits im Ruhestand sind aber weiterhin aktiv bleiben wollen. mehr »

Für weltoffene u. tolerante Landeskirche

Forum online, Austausch im August geplant

Menschen zu versammeln, die sich einen weltoffenen Geist in der sächsischen Landeskirche wünschen – das ist das Ziel des neu gegründeten "Forums für Gemeinschaft und Theologie", welches jetzt online geht. Hinter der Gründung stehen 11 sächsische Pfarrer/innen sowie Kirchenmitglieder aus Leipzig, Dresden, Meißen, Wurzen, Stollberg und Schmannewitz. mehr »

Luther-Handschriften digital

Projekt der SLUB bis Oktober 2017

In den 95 Kalenderwochen vom Januar 2016 bis zum 31. Oktober 2017 stellt die Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB) aus ihrem großen Fundus an Reformationsquellen Woche für Woche jeweils eine Originalhandschrift im Internet vor. Wie sah Luthers Handschrift aus? Was hat ihn und seine Weggefährten bewegt? Sind die 500 Jahre alten Dokumente noch verstehbar, sind sie überhaupt noch von Bedeutung? Die 1556 im Dresdner Schloss gegründete kurfürstliche Bibliothek sammelt seither in großem Umfang Zeugnisse des Reformators, darunter mehr als 2000 reformatorische Flugschriften. Luthers Handschrift seiner Vorlesungen über die Psalmen aus den Jahren 1513 bis 1516 sind als ein Schlüsseldokument der Reformation gerade in das Weltdokumentenerbe der UNESCO aufgenommen worden. mehr »

Kirche in Dresden im Jahr 2025

Thesenpapier wird in Gemeinden diskutiert

Vertreter beider Dresdner Kirchenbezirke haben während der vergangenen zwei Jahre mit "Gottesdienst", "Kirchenmusik", "Bildung" und "Diakonie" grundlegende kirchliche Arbeitsbereiche in ihrer aktuellen Ausprägung untersucht und jeweils ein wünschenswertes Szenario samt Vorschlägen für einen gangbaren Weg erarbeitet. Über vier Themensynoden werden die Kirchenvorstände diese Impulse kirchenbezirksübergreifend während der kommenden zwei Jahre bearbeiten.  

Kostenlose Servicenummer der EKD

Das Service-Telefon der evangelischen Kirche ist bundesweit kostenlos aus dem Fest- und Mobilnetz erreichbar. Unter der Rufnummer 0800-50 40 60 2 ist ein Team ansprechbar von Montag bis Freitag (außer an bundesweiten Feiertagen) von 09:00 bis 18:00 Uhr.